Demokratie und Kommunikation
Demokratie und Kommunikation gehen Hand in Hand. Damit meine ich nicht, dass der “Wille des Volkes” nicht ohne Willensbekundung denkbar ist; ich meine das ganz allgemein: Der Stoff der Demokratie ist Kommunikation. In endgültiger Konsequenz hat mich erst Jürgen Koprax darauf gebracht und die direkte Verbindung, die Thema dieses Posts ist, ist mir erst klar geworden, als ich einen Gastartikel von Jonathan Githens-Mazer und Robert Lambert im Guardian gelesen habe.
In dem Artikel ging es um die Rolle von Medien und PolitikerInnen bei der Produktion von Islamophobie (woran man auch das Selbstverständnis des Guardians erkennt). Wie es sich in der medienvermittelten Entfernung anhört, wird die Atmosphäre in England zunehmend gewaltbereit und rassistisch.



