
In Politik - Gesellschaft - Philosophie, Tech & Web x.0 on November 14, 2009 von Martin Prechelmacher Mit Tag(s) versehen: democracy, google, IPhone, Mobile, Open Source, openmoko, RFID, security, telecommunication, voip, zfone

via .chourmo.
Recently I had a pretty interesting Facebook-Chat with Valentin Eisendle about the possibilities of a democratic telecommunication-system. Rumor has it apple is going to include RFID-chips in future versions of the popular iPhone. While Leander Kahney over at Cult of Mac seems to be extremely thrilled about this, it really is a reason for major concern. It’s not just that RFID is extremely unsafe (see here, here, or here), it also raises serious privacy concerns, e.g.: Every single move can be tracked even with GPS and network turned of. And with RFID becoming your main ID, it being hacked could give a hacker access to your wallet, your health details and everything else you want to keep safe from the world.
Something like that could not happen with hardware like openmokos Neo 1973, a completely open sourced mobile phone. This way it would also be possible to develop and deploy a democratic telecommunication-system.
What do we mean by democratic telecommunication? Mehr lesen »
48.251893
16.340350

In Literatur on September 4, 2009 von Martin Prechelmacher
Pfaller spricht von zwei Formen der Interpassivität, die er bezeichnend als ‘Softcore’- und ‘Hardcore’-Interepassivität bezeichnet. Erstere meint Genuss-Prothesen: Wenn z.B. Wünsche aufgrund einer Beschränktheit von Ressourcen (etwa Zeit) auf jemanden anderen oder -es übertragen wird. Zweitere Form, die Pfaller für die interessantere und scheinbar universellere hält, ist ein interner Bedürfniskonflikt. Tatsächlich lässt sich diese ‘Interpassivität’ ohne großem Agrumentationsaufwand, ohne ideologische Rückgriffe und wesentlich stringenter als eine identifikatorische Ersatzhandlung beschreiben. Das ist insofern relevant, als dass es genau das ist, was Werther mithilfe seines Dieners tut und Leon mithilfe des Werther.
48.251893
16.340350

In Literatur on September 1, 2009 von Martin Prechelmacher
Es ist nur gut, dass ich mir dieses Buch – “Ästhetik der Interpassivität – ausgeborgt habe und jetzt lese. Ansonsten hätte ich vermutlich behauptet, die Schwester von Sherazad & Amgiad sei eine Geschichte über Interpassivität und wäre darüber begeistert. Allerdings ist dieser ‘Stellvertretende Selbsmord’ des Werther keineswegs interpassiv, wie Robert Pfaller es versteht. Tatsächlich stehe ich dieser Theorie der Interpassivität inzwischen wesentlich kritischer gegenüber – was mich etwas an Schnitzler und Freud erinnert. Ich will hier allerdings keine umfassende Kritik des Interpassivitätsbegriffs liefern, sondern vielmehr zwei Punkte bzw. Formulierungen aufgreifen: Mehr lesen »
48.251893
16.340350