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Gestern Nacht war es wieder einmal soweit: Die neueste Form des Patchenkinos, das Notebook-Kino, hat bei mir einzug gehalten.
Nun stellt sich natürlich die Frage, was hat er sich angeschaut? Ich geb euch mal einen Tipp: An was erinnert euch der Titel dieses Posts? Genau: An einen der berühmtesten Briten mit der (ziemlich sicher) berühmtesten Zahl dieser Welt: James Bond alias 007.

Überraschenderweise war Quantum of Solice sogar gut! Nach wie vor nicht in einer Liga mit Agentenfilme wie War, Inc, Grosse Pointe Black (ja, ich steh auf John Cusack!) oder sogar Spy Game, aber die Entwicklung des neuen Bonds (von grottig, wie ich den ersten fand, zu ziemlich gut) lässt auf Zukünftiges hoffen!

Mir, als technologie-affinen Menschen, haben zwei Dinge besonders gefallen:

a) er fährt NORMALE Autos!!!
b) der Multitouchscreen zu beginn und Bond’s Handy

Ich hoffe bloß, dass M es bis in den nächsten Film schafft!

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love-ology, love-ology, I’m sorry-ology, forgive me-ology

Regina Spektor ist ohne Zweifel eine der größten Singer-SongwriterInnen unserer Zeit mit den großartigsten Texten. Zusammen mit den Weakerthans, den Dresden Dolls, Kimya Dawson und Tomte sind sie wohl die literarisch kreativsten unter den Musikern (und für uns Literaten besonders wichtig).

Heads Up auch für Nora (aka Serino Studios) für dieses gelungene Video!

Ich fange mit dem offensichtlichen, das zu erwähnen mir beinahe peinlich ist, an:

Momo (Michael Ende)

Die Geschichte eines kleinen Mädchens, das gegen die zeitstehlenden Grauen Männer. Sehr phantasievoll

Mio, mein Mio (Astrid Lindgren)

Bo Vilhelm Olsson, der Sohn eines Märchenkönigs, der sich zusammen mit seinem besten Freund Jum-Jum aufmacht, die entführten Kinder vom bösen Ritter Kato zurückzuholen.

Der kleine Prinz (Antoine de Saint-Exupéry)

Ich glaube nicht, dass ich über den Prinzen irgendetwas sagen muss. Trotzdem: Sehr philosophisch und wunderschön!

Der König und das Meer (Heinz Janisch)

Kürzestgeschichten von einem König, der mit allen möglichen Dingen seiner Umgebung spricht und von ihnen lernt. Beispiele sind das Fischernetz, das sich weigert, das gesamte Meer zu fangen, der Baum, der in seiner Krone Vögel hausen lässt und die Wolke, die nicht aufhört zu regnen. Hört sich kitschig an, ist es aber nicht!

 

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