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Aufteilbar in 4 Teile:
-
- Kindheit
- Liebe zu Hans Hansen
- Liebe zu Ingeborg Holm
- Gespräch mit Lisaweta Iwanowna (epische Rede)
- Das bedrückende Gefühl der Unfertigkeit
- Der Frühling ist schlecht, weil er den Verstand durcheinander bringt | Gefühle
- Schreiben ist etwas Kaltes und Gefühlloses
- Kunst ist etwas dem Leben Gegenüberstehendes
- Scham über die ehrlichen aber stümperhaften Versuche von Bürgern zu schreiben | –> Schreiben ist etwas Anstößiges, ein Verbrechen
- Lisaweta: Tonio Kröger ist ein „verirrter Bürger“
- Erwachen
- Vaterstadt:
- Durch die Gegend wandern, Angst, erkannt zu werden
- Vaterhaus meiden
- ein paar Kindheitserinnerungen | v.a. der Vater
- (Alp-)Traum | später heißt es: Traum von Blonden/Blauäugigen (->Traum von den Lebendigen)
- das Vaterhaus besuchen
- ängstlich-phantastisches Erwarten der Erscheinung des Vaters, der ihn wegen seines Lebensstils schilt
- „Volksbibliothek“ -> unwirkliche Szene | gegenüberstellung, Apathie Tonio Krögers und Dienstbeflissenheit des Beamten
- der alte Walnussbaum
- Weiterreise-Schiff:
- Beobachten des Ladevorgangens (beruhigend)
- Gespräch mit dem hamburger Kaufmann | Kaufmann:pathetisch-leidenschaftlich, Tonio Kröger scheinbar verschlossen, tatsächlich aber locker und offen wie sonst selten
- Schlaflosigkeit
- –>halbschlaf an Deck | angenehmes Gefühl der salzigen Gischt auf seinem Gesicht
- Kurzer Aufenthalt in Tivoli | weiteres Auftauen
- Aufenthalt Badehotel am Strand (in einer „Siedlung niedriger Häuschen“ – Aalsgaard)
- Wenige Gäste (und diese ruhig)
- Ruhig, beschaulich
- Spaziergänge am Strand, Schwimmen
- Réunion
- Sieht Hans & Ingeborg (scheinbar ein Paar)
- Sieht (vermutlich) Magdalena Vermehren
- –>Freude, Sehnsucht, Erinnerungen, etwas Scham (?)
- Offenbahrung, der (Alp-)Traum sein von den Blonden & Blauäugigen gewesen
- Vaterstadt:
- Brief an Lisaweta Iwanowna (epische Rede)
- entgültiges Aufbrechen/Erwachen
- Versprechen noch besseres/größeres zu schaffen
- Liebe zum Leben ist gut
- Widerspruch im Wesen Tonio Krögers (Vater-Mutter) ist Ursprung „außerordentlicher Mögleichkeiten“ aber auch „außerordentlicher Gefahren“
- Tonio Kröger gehört weder der Welt der Bürger, noch der der Künstler ganz an –>“verirrter Bürger“
- Kindheit
Tja…soviel zu meinen Plänen, hier etwas mehr Intimität zu schaffen! Jetzt bin ich plötzlich involviert in zwei professionellen Blogs! Dazu kommt mein literarisches Projekt mit dem Arbeitstitel Urban und ein Doppelstudium bei dem ich ein Semester hinterherhinke (nicht meine Schuld!)
Nagut. Um auch inhaltlich etwas zu sagen:
Die zwei Blogs sind Clean IT und gerART, wobei ersteres keineswegs sicher ist.
Clean IT ist ein Projekt für faire Arbeitsbedingungen in der Computerproduktion, betrieben von Andrea Ben Lassued von Südwind.
Der andere Blog, in dem ich definitiv involviert bin (und vermutlich auch die Hauptarbeit leisten werde) ist gerART. Die Themen: Pädagogik, Kindesentwicklung, Freizeitgestaltung und Bildungspolitik. Derzeit residiert gerART noch auf gerartwien.wordpress.com. Der Plan ist aber, möglichst bald auf eine eigene Domain und einen eigenen Server zu übersiedeln. Jetzt aber heißt es noch aufbauen, aufbauen, aufbauen!
That being said…ich werde diesen Blog in nächster Zeit nur sporadisch beglücken. Wer wissen will, was bei mir so läuft wende sich an mein Twitter-Profil.
Hallo! Nein, es gibt mich noch. Ich hatte nur das zweifelhafte Glück im letzten Monat von einer Krankheit zur nächsten zu schlittern. Die Zeit, die ich dazwischen verwenden konnte, habe ich zumeist mit meinem Roman zu gebracht, der sich gerade in einer sehr heiklen Phase befindet.
Ich werde versuchen, in nächster Zeit etwas präsenter hier zu sein und auch die Menschenrechts-Serie weiterzuführen…

