Archiv für September 2009
Pfaller spricht von zwei Formen der Interpassivität, die er bezeichnend als ‘Softcore’- und ‘Hardcore’-Interepassivität bezeichnet. Erstere meint Genuss-Prothesen: Wenn z.B. Wünsche aufgrund einer Beschränktheit von Ressourcen (etwa Zeit) auf jemanden anderen oder -es übertragen wird. Zweitere Form, die Pfaller für die interessantere und scheinbar universellere hält, ist ein interner Bedürfniskonflikt. Tatsächlich lässt sich diese ‘Interpassivität’ [ WEITERLESEN ]
Es ist nur gut, dass ich mir dieses Buch – “Ästhetik der Interpassivität – ausgeborgt habe und jetzt lese. Ansonsten hätte ich vermutlich behauptet, die Schwester von Sherazad & Amgiad sei eine Geschichte über Interpassivität und wäre darüber begeistert. Allerdings ist dieser ‘Stellvertretende Selbsmord’ des Werther keineswegs interpassiv, wie Robert Pfaller es versteht. Tatsächlich stehe [ WEITERLESEN ]
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