Archiv für April 2010
Dieser Ausruf von Akira Skazaki aus David Lodges Roman Small World trifft den den Nadel auf den literaturtheoretischen Kopf: Zeit, das heißt Erzählzeit, bezeichnet die Dauer, die ein Leser* benötigt, um eine Textpassage zu lesen. Gemessen wird sie, wie man sich denken kann, an der Anzahl der Wörter, oder eigentlich, der Anzahl der Silben. Raum [ WEITERLESEN ]
Mit 10 LVs an der Uni, einem 10 Stunden Job, Geek Nite und meinem neuesten Projekt urbanic bleibt für vorblog leider nur mehr wenig Zeit und Energie übrig. Das ist insofern besonders schade, da es mir die letzten Monate enorm Spaß gemacht hat, hier zu bloggen. Das heißt aber keineswegs, ich würde das sinkende Schiff [ WEITERLESEN ]
In einigen meiner vorherigen Posts (z.B. 101st time, Demokratie und Kommunikation) hab ich bereits einer meiner Grunddevisen angedeutet. Die da lautet: you gotta work the system in order to achieve something. Darum kann ich mit Aufforderungen, nicht wählen zu gehen nicht viel anfangen. Und Wünsche, wie die digioms, nach einem unangenehmen, bedeutsamen Bundespräsidenten (oder sogar [ WEITERLESEN ]
Image via Wikipedia Wie in meinem letzten Literatur-Post, möchte ich heute wieder den Bogen von ziemlich alter, zu mehr oder weniger neuer Literatur ziehen. Und wie im letzten, wird auch in diesem der ältere Teil vom Nibelungenlied abgedeckt. Es wird (auch von Germanistik Studenten*) einfach zu unrecht als langweilig abgeschoben. But let’s dig into it! [ WEITERLESEN ]
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