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Hi. sowohl vordichtung, als auch vorblog – jetzt unter dem neuen Titel /eiscafe/ – sind übersiedelt. Auch haben sich die Gebiete verändert: vordichtung, ehemals ausschließlich Lyrik, ist breiter geworden, vorblog, ehemals alles von Interesse – ist enger geworden.
Hier also die neuen Adressen:
vordichtung.tumblr.com
eiscafe.tumblr.com

so…mal ein kleiner erinnerungseintrag for meself:

Eppelsheimer-Köttelwelsch (85-95):

https://data.univie.ac.at/dbs/?user=c3aleph&pw=aleph&acnr=AC04026053

erlanger-liste:

http://www.erlangerliste.de/ressourc/liste.html

uni-heidelberg-links

http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/fachinfo/fachref/german/germinet.htm

uni-mannheim-links:

http://www.uni-mannheim.de/users/bibsplit/litrech.html#german

zeno.org

http://www.zeno.org/

Aufteilbar in 4 Teile:

    1. Kindheit
      1. Liebe zu Hans Hansen
      2. Liebe zu Ingeborg Holm
    2. Gespräch mit Lisaweta Iwanowna (epische Rede)
      1. Das bedrückende Gefühl der Unfertigkeit
      2. Der Frühling ist schlecht, weil er den Verstand durcheinander bringt | Gefühle
      3. Schreiben ist etwas Kaltes und Gefühlloses
      4. Kunst ist etwas dem Leben Gegenüberstehendes
      5. Scham über die ehrlichen aber stümperhaften Versuche von Bürgern zu schreiben | –> Schreiben ist etwas Anstößiges, ein Verbrechen
      6. Lisaweta: Tonio Kröger ist ein „verirrter Bürger“
    3. Erwachen
      1. Vaterstadt:
        1. Durch die Gegend wandern, Angst, erkannt zu werden
        2. Vaterhaus meiden
        3. ein paar Kindheitserinnerungen | v.a. der Vater
        4. (Alp-)Traum | später heißt es: Traum von Blonden/Blauäugigen (->Traum von den Lebendigen)
        5. das Vaterhaus besuchen
          1. ängstlich-phantastisches Erwarten der Erscheinung des Vaters, der ihn wegen seines Lebensstils schilt
          2. „Volksbibliothek“ -> unwirkliche Szene | gegenüberstellung, Apathie Tonio Krögers und Dienstbeflissenheit des Beamten
          3. der alte Walnussbaum
      2. Weiterreise-Schiff:
        1. Beobachten des Ladevorgangens (beruhigend)
        2. Gespräch mit dem hamburger Kaufmann | Kaufmann:pathetisch-leidenschaftlich, Tonio Kröger scheinbar verschlossen, tatsächlich aber locker und offen wie sonst selten
        3. Schlaflosigkeit
        4. –>halbschlaf an Deck | angenehmes Gefühl der salzigen Gischt auf seinem Gesicht
      3. Kurzer Aufenthalt in Tivoli | weiteres Auftauen
      4. Aufenthalt Badehotel am Strand (in einer „Siedlung niedriger Häuschen“ – Aalsgaard)
        1. Wenige Gäste (und diese ruhig)
        2. Ruhig, beschaulich
        3. Spaziergänge am Strand, Schwimmen
        4. Réunion
          1. Sieht Hans & Ingeborg (scheinbar ein Paar)
          2. Sieht (vermutlich) Magdalena Vermehren
          3. –>Freude, Sehnsucht, Erinnerungen, etwas Scham (?)
          4. Offenbahrung, der (Alp-)Traum sein von den Blonden & Blauäugigen gewesen
    4. Brief an Lisaweta Iwanowna (epische Rede)
      1. entgültiges Aufbrechen/Erwachen
      2. Versprechen noch besseres/größeres zu schaffen
      3. Liebe zum Leben ist gut
      4. Widerspruch im Wesen Tonio Krögers (Vater-Mutter) ist Ursprung „außerordentlicher Mögleichkeiten“ aber auch „außerordentlicher Gefahren“
      5. Tonio Kröger gehört weder der Welt der Bürger, noch der der Künstler ganz an –>“verirrter Bürger“

 

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