Posts Tagged ‘ gedicht ’
Der Mond Als Gott den lieben Mond erschuf, gab er ihm folgenden Beruf: Beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen sich deutschen Lesern zu bequemen, ein formierend und ein – dass keiner groß zu denken hätt’. Befolgend dies ward der Trabant ein völlig deutscher Gegenstand. Christian Morgenstern  [ WEITERLESEN ]
Antwort Mein vater, sagt ihr, mein vater im schacht habe risse im rücken, narben grindige spuren niedergegangenen gesteins, ich aber, ich sänge die liebe Ich sage: eben, deshalb[ WEITERLESEN ]
Eigentum Ich weiß, daß mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus läßt genießen[ WEITERLESEN ]
Willkommen und Abschied (Spätere Fassung, ~1785) Es schlug mein Herz, geschwind, zu Pferde! Es war getan fast eh gedacht. Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht; Schon stand im Nebelkleid die Eiche Ein aufgetürmter Riese, da, Wo Finsternis aus dem Gesträuche Mit hundert schwarzen Augen sah. Der Mond von [ WEITERLESEN ]
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