
In Literatur on Dezember 28, 2008 von Martin Prechelmacher Mit Tag(s) versehen: astrid lindgren, bücher, freundschaft, heinz janisch, kinderliteratur, Literatur, märchen, michael ende, mut, phantasie, Philosophie, saint-exupery, selbstbewusstsein
Ich fange mit dem offensichtlichen, das zu erwähnen mir beinahe peinlich ist, an:
Momo (Michael Ende)
Die Geschichte eines kleinen Mädchens, das gegen die zeitstehlenden Grauen Männer. Sehr phantasievoll
Mio, mein Mio (Astrid Lindgren)
Bo Vilhelm Olsson, der Sohn eines Märchenkönigs, der sich zusammen mit seinem besten Freund Jum-Jum aufmacht, die entführten Kinder vom bösen Ritter Kato zurückzuholen.
Der kleine Prinz (Antoine de Saint-Exupéry)
Ich glaube nicht, dass ich über den Prinzen irgendetwas sagen muss. Trotzdem: Sehr philosophisch und wunderschön!
Der König und das Meer (Heinz Janisch)
Kürzestgeschichten von einem König, der mit allen möglichen Dingen seiner Umgebung spricht und von ihnen lernt. Beispiele sind das Fischernetz, das sich weigert, das gesamte Meer zu fangen, der Baum, der in seiner Krone Vögel hausen lässt und die Wolke, die nicht aufhört zu regnen. Hört sich kitschig an, ist es aber nicht!

In Literatur, Politik - Gesellschaft - Philosophie on Dezember 9, 2008 von Martin Prechelmacher Mit Tag(s) versehen: Bewusstsein, das imaginäre, Existenzialismus, Jean-Paul Sartre, Philosophie, rowohlt, Sartre, Sprachanalyse, vorstellung
Nein, ich meine nicht Sartre’s verwirrende Sprache…
Ich habe mich entschlossen, wieder etwas Sartre zu lesen, derzeit gerade „Das Imaginäre“ (Rowohlt, 1994). Es hat mich früher schon gestört, doch jetzt kann ich es erstmals richtig formulieren: Sartre springt in seinen philosophischen Schriften zwischen verschiedenen Sprachebenen hin und her! Er definiert Zusammenhänge, oder schreibt, ein gewisses Wort habe in Zusammenhang mit dem vorstellenden Bewusstsein keinen Sinn, benutzt jedoch genau dieses Wort zwei Seiten weiter doch in Zusammenhang mit dem vorstellenden Bewusstsein! Es ist keineswegs so, dass er dadurch die ursprüngliche Verneinung der Beziehung zwischen den beiden Worten aufhebt oder gar umkehrt, sondern vielmehr so, dass er besagtes Wort plötzlich in einer anderen Art und Weiße (eben einer anderen Ebene) benutzt. Spricht er erst von einem philosophischen Zusammenhang, benutzt er das Wort später in einer Art Alltagssprache. Mehr lesen »

In Literatur on Februar 28, 2008 von Martin Prechelmacher Mit Tag(s) versehen: Dichtung, Gedichte, Homepage, Kunst, Literatur, Lyrik, Martin Prechelmacher, moderne, moral, Online Literatur, Philosophie, Politik, sozial, vordichtung, Website, wordpress
Passend zum Aufbruch der Wolken über Wien und den zu erwartenden lauen Burggarten-Abenden an der Frischluft, traut sich auch vordichtung wieder heraus. Vor ein paar Minuten habe ich die Privacy Options von vordichtung.wordpress.com geändert, und die neue vordichtung-Site der Öffentlichkeit zugänglich gemacht! Have fun, people out there, vordichtung and myself!
Martin Prechelmacher