Archiv für November 2008

Sich einen online Scrivener Ersatz basteln (Zoho Notebook)

Für alle, die schon länger auf vorblog mit dabei sind, ist Scrivener kein neuer Begriff; für die meisten anderen vermutlich auch nicht. Falls doch: Eine ganz kurze Einleitung mit dem Thema „Was ist Scrivener“:

Scrivener von Literature & Latte ist ein „nicht-lineares“ Schriftsteller-Programm für den Mac. Weiterlesen

Using Prism on Ubuntu/openSuse Linux

Since there seems to be many people out there having problems with Prism on Linux, I’m writing this in English so  most of you can understand it.

With Prism you can make Web applications such as Zoho Writer, bubbl.us, Google Mail, your WordPress Dashboard… available offline. When working offline, your changes Weiterlesen

Tools um den vernetzten Workflow zu verbessern

Firefox

Firefox ist die Grundvoraussetzung, um überhaupt ins Web zu gehen (nein Internet Explorer zählt nicht!)

twitterbar

Ein Firefox-Addon, dass es einem erlaubt, direkt aus der Adresszeile zu twittern (Twitter-Account vorrausgesetzt) Weiterlesen

ubiquity twitter

Ich hab mich immer schon gefragt, wie es diese extrem-Twitterer das mit den Links machen.

Das Problem ist folgendes: Bei einer Beschränkung von 140 Zeichen (nur zum Vergleich: bis zur Klammer sind es 156 Zeichen) einen Link verschicken und noch etwas dazu sagen.
Beispiel: Angenommen ich habe diese (https://wiki.mozilla.org/Labs/Ubiquity/Latest_Ubiquity_User_Tutorial) URL. Dann bleiben mir noch 52 Zeichen, was natürlich viel zu wenig ist, um viel mehr als auch nur Hallo zu sagen.
Das ist der Grund, weshalb man auf Twitter gehäuft Links wie http://tinyurl.com/57zvgw diesen hier sieht. Jetzt bleibt mir fast das Doppete an verbleibenden Zeichen (95). Bis jetzt ist ja alles in Ordnung.
Wenn ich aber an den Workflow denke, ist das die reinste Katastrophe (vor allem für Hardcore- und proffessionelle Twitterer[und -Innen]):
Ich muss den Link kopieren, auf tinyurl gehen (was, wenn ich tinyurl gebookmarked hab, einen Klick braucht; ansonsten doch einige zeichne), den Link einfügen, „Shorten“ klicken, den neuen link kopieren und bei twitter einfügen. Nach dem dritten Mal (oder spätestens nach dem fünften Mal) wird man verrückt damit – oder zumindest ich.
Enter -> Ubiquity! Weiterlesen

ngo-2.0: Transparenz

Transparenz ist gerade in der heutigen Zeit, in der doch ein deutlicher Spendenrückgang und Vertrauensverlust der „Stakeholder“ zu verzeichnen ist, eines der zentralen Themen, mit denen NGO’s quer durch die Bank betroffen sind. Manche stärker, machne weniger, vielleicht sogar kaum (noch!).

Das ist der erste Teil der versprochenen Serie über NGO’s und die Tools, die ihnen das Web 2.0 zur Verfügung stellen würde.

Pragmatisch gesehen Weiterlesen

NGO’s und das Web2.0 (Update)

Hi, I’m back!
In letzter Zeit hat sich bei mir einiges getan. So bin ich jetzt u.a. auch bei Südwind tätig…ehrenamtlich. Da ich weder KSA (Kultur- und Sozialantrhopologie), Internationale Entwicklung, Betriebsmanagement oder ähnlich nützliches studiere, habe ich Barbara, der stellvertretenden Geschäftsführerin, vorgeschlagen, Südwind etwas Web2.0-tauglicher zu machen; ein Job, der schwerer ist, als ich dachte.

Aufgrund meiner Tätigkeit bei Südwind, habe ich auch einiges an Recherche erledigt und bin über eine sehr überraschende, um nicht zu sagen verwirrende Tatsache gestoßen: Das Web2.0 existiert im deutsprachigen NGO-Raum praktisch nicht! Warum das so verwirrend ist? Gerade für NGO’s bietet das Interaktive Web (ein Name, über dessen Wahl ich sehr unglücklich bin) unglaubliche Möglichkeiten.
Dazu habe ich einen sehr guten, übersichtlichen Webcast von socialmediapreview.de gefunden. Ein Interview mit einer Expertin auf dem Gebiet (Dr. Brigitte Reiser) mit der Essenz:
Web 2.0 ist das natürliche Tool um

  1. Transparenz (etwa bezüglich der Spenden-Verwendung) zu schaffen
  2. sich eine Identität zu verschaffen
  3. Mit Mitgliedern, Interessenten, Aktivisten, Spendern,…in aktivem Kontakt zu bleiben

Unerwähnt bleibt eines: die unendlichen Möglichkeiten, den Workflow innerhalb der Organisation zu verbessern. Etwa durch ein Intranet-Wiki, wie in diesem Post von C.G. Lynch (thestandard.com) gut beschrieben wird. In den nächsten Tagen/Wochen wird hier eine Serie von Artikeln erscheinen, die diese 4 Punkte (transparancy, identity, stakeholder-management, workflow) im Detail beleuchten und Tools dazu vorstellen werden.
Freut euch darauf und bis dahin: Viel Spaß!

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